Seht ihr ihn? Ich hab ihn nicht gleich erkannt. Er hat bestimmt innere Werte, Aber dazu hätten wir Eintritt in den Maximilianspark bezahlen müssen. Die Besichtigung des Parks hätte uns zu lange gedauert. So geht unsere Radtour weiter.
Wir überqueren die Lippe mit einer von Hand gezogenen Fähre. Puh, ihr glaubt gar nicht wie schwer es war sie erst mal auf unserer Seite zu bekommen. Kalt war es mir nicht mehr, ich kam ins Schwitzen.
Mit uns auf der Fähre Lupia, war nicht weniger anstrengend. Aber wir konnten übersetzen.
Gleich nach der Fähre hat uns das Schloss Oberwerries begrüßt.
Heute haben wir richtiges Aprilwetter. Annette ist gewappnet gegen heftige Regengüsse.
Wir stehen mal wieder unter. Ich finde das Schild mit dem eingewuchertem Fahrrad und den dazugehörigen Fahrradabstellplatz interessant.
An diesem schönen Rastplatz in Herzfeld machen wir unsere Mittagsrast. Heute Punkt 12:00 Uhr.
Gleich um die Ecke steht das Schloss Hovestadt.
Unser Weg läuft einige Kilometer zwischen mächtigen Baureihen. Heute war es was den Radweg anbelangt eine sehr schöne Etappe. Jedoch ab 15:00 ist heftiger Dauerregen angesagt. Wir geben Gas.
In Lippstadt legen wir dann unsere Unterkunft fest. Wir checken schon um 14:30 Uhr im "Hotel Drei Kronen" direkt am Marktplatz ein.
Wir sind positiv überrascht, dass wir ein sehr schönes Zimmer haben, denn es war recht günstig.
Bei einem kleinen Stadtspaziergang entdecken wir den Bürgerbrunnen Lippstadt.
Dieser Alltagsmensch steht schon ganz beschissen lange vor der Kirche.
Das Burgmühlen Wasserrad ist in Betrieb.
Die Lippe fließt durch Lippstadt und hat ganz schön viel Wasser.
Lippstadt ist eine sehr schöne Stadt und ist ein Besuch wert. Die Radetappe war heute wunderschön. Das Wetter war zu nass und kalt. Jedoch ist es im Hotelzimmer schön gemütlich.

















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