Montag, 25. Mai 2015

25. Mai Zariquiequi - Lagroño

Erster Stop war, weil an Holgers Fahrrad, an der Gepäckträgerbefestigung eine Schraube ab war. Gewinde im Rahmen ist raus. Mal sehen, wie lange die Notreparatur hält.

Bei einem Stop an einem Berg, kam eine ganze Truppe Radfahrer an uns vorbei. Der Letzte hielt an es war ein 75 jähriger Deutscher, der auch die Tour nach Santiago macht. Er meinte er sei der Lumpensammler der Truppe. 

Der Tag war geprägt von langen Auf- und Abfahrten. Heute hatten wir die meisten Höhenmeter seit dem Start unserer Etappen. Höchstgeschwindigkeit war heute mal 70km/h. Die abwechslungsreichen Aussichten waren fantastisch. 

Es laufen jede Menge Pilger ihre Etappen. Wenn man Rast in einer Stadt macht ziehen diese kontinuierlich an einem vorbei. Die Pilger kommen aus allen Ländern, Kanada, Brasilien, Asien....

Am Abend in Lagroño wollten wir unseren Huger mit Pasta- Gerichte stillen. Leider wurden wir nich fündig. So hat Holger eine junge Spanierin angesprochen, wo man so was bekommt. Sie fragte uns, ob es auch Pizza sein kann, sie kenne eine gute Pizzeria auf ihrem Weg nach Hause.  Wir alle :"Ja". So sind wir im Eiltempo durch die halbe Stadt gelaufen, bis wir da waren. Essen war gut, Bauch spannt immer noch. Beim Zurückgehen stellten wir dann fest, dass wir in die falsche Richtung von unserer Unterkunft losgelaufen waren. Neben der Unterkunft gab es ein Pasta - Restaurant. 


Abgerissene Schraube, die Schotterpiste gestern war wohl zu viel für das Fahrrad

Bergaufstieg gleich nach dem Frühstück. Windräder auf dem Berg

Baguettes kaufen kann ganz schön gefährlich sein. Deswegen der Helm.

Puente la Reina 
Alte römische Brücke in Puente la Reina 

Blick auf Maneru

Ginsterduft liegt in der Luft

Villamayor de Monjardin und auf dem Berg Ermitade la Cruz

Berge über Berge

Los Arcos, alles Pilger bei einer Pause

Church of Santa Maria in Los Arcos
Gigantsche Aussicht
Lagroño

Conchatedral de Santa Maria de la Redonda in Lagroño

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen